Thermen, Heil- und Thermalbäder in Italien

Gardasee, Rocca Scaligera - © Fototeca ENITby Vito Arcomano

Symbolbild by fotolia

Oberitalien, der nördlichste Teil des südeuropäischen Landes, ist aufgrund seiner Kulturschätze und der beeindruckenden Landschaft ein beliebtes Touristengebiet. Die wunderschönen Seen in Oberitalien, die weitläufigen Strände der Adria, die herrliche Berglandschaft der Alpen und Apenninen sowie die reizvolle Poebene bieten Abwechslung in jedem Urlaub. Die Thermen in Oberitalien zählen ebenfalls zu den besten in ganz Europa. Viele der Heilbäder können auf eine Jahrtausend alte Tradition zurückblicken, denn bereits die Römer schätzten das heilsame Wasser, das in Oberitalien vielerorts warm aus dem Boden sprudelte. Wellnessurlaub ist in Oberitalien daher ebenso gefragt wie ein erholsamer Strandurlaub oder ein entspannender Aktivurlaub. Aber auch Städtereisen in die bedeutsamen Metropolen Italiens sind ausgesprochen empfehlenswert. Oberitalien ist darüber hinaus natürlich auch für seine kulinarischen Köstlichkeiten berühmt. So erfreuen sich beispielsweise die erlesenen Weine, die aromatischen Käsespezialitäten, das milde Olivenöl und die Trüffel aus Oberitalien einer wachsenden Beliebtheit.

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Ligurien, Portofino: ein Reiseziel für Insider. © De Agostini Picture Library

 

Wellnessurlaub im Thermenland Italien

Oberitalien, das die italienischen Alpenregion, die fruchtbare Poebene und den nördlichen Apennin umfasst, lässt sich in acht Regionen unterteilen, die sich durch ihre Landschaftsformen, aber auch durch ihre Geschichte teilweise stark voneinander unterscheiden. So ist das im Nordwesten Oberitaliens gelegene autonome Aostatal mit seinen eindrucksvollen Berggipfeln eine berühmte Skiregion und ein einzigartiges Wanderparadies. Vor allem der Nationalpark Gran Paradiso mit seiner außergewöhnlichen Flora und Fauna lockt jährlich zahlreiche Gäste ins Aostatal und in die sie umschließende italienische Region Piemont. Das Piemont besticht darüber hinaus unter anderem mit seinen wunderschönen Weitwanderwegen, den prachtvollen Bauten in Turin und dem herrlichen Wein. Der Lago Maggiore, auf italienischer Seite in den Regionen Piemont und Lombardei gelegen, ist ein wahres Freizeitparadies nicht nur für Wassersportler. In der Lombardei mit ihren fruchtbaren Böden und dem milden Klima kommen zahlreiche weitere beeindruckende Seen hinzu, die zum Baden, zum Surfen und zum Tauchen einladen. Auf der anderen Seite ist die Lombardei das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Italiens, was sich vor allem in der Metropolregion um Mailand zeigt. Das Küstengebiet Nordwestitaliens, Ligurien, fällt aufgrund seiner beeindruckenden Buchenwälder, den typisch buschförmigen Macchie-Gewächsen und der einzigartigen Tierwelt auf. Zahlreiche Natur- und Meeresschutzgebiete geben den Besuchern wunderschöne Einblicke in die Fauna und Flora Liguriens. Doch der weitaus größte Teil der Besucher kommt in den Sommermonaten zum Strand- und Badeurlaub nach Ligurien.

Brescia - Terme Catullo - Fototeca ENIT Sirmione © by Gino Cianci

Brescia - Terme Catullo - Fototeca ENIT Sirmione © by Gino Cianci

Kur im Thermenland Italien

In der östlichen Spitze Oberitaliens befindet sich die autonome Region Friaul-Julisch Venetien. Auch hier an der Adriaküste spielt der Badetourismus eine bedeutende Rolle. Gleiches gilt für die schönen Strände Venetiens, das noch dazu mit seiner beeindruckenden Berglandschaft der Dolomiten, dem abwechslungsreichen Gardasee und seinen kulturell bedeutsamen Städten Venedig, Verona und Padua viele Besucher in ihrem Urlaub willkommen heißt. Die autonome oberitalienische Region Trentino-Südtirol lockt ebenfalls, dank der eindrucksvollen Berghänge der Dolomiten, ganzjährig zahlreiche Touristen an. Die Region Emilia-Romagna ist nicht nur für ihre einzigartigen Städte – etwa Parma, Modena und Bologna, ihre hübschen Badestrände und ihren traditionell hergestellten Balsamicoessig, sondern auch für ihre beeindruckenden Thermen bekannt.